Die Nachteile bisheriger Verfahren

Seegang, Windstärke und mitunter auch Eisgang schränken
die Zugänglichkeit von Offshore-Bauwerken ein.

Nur bis zu einer maximalen signifikanten Wellenhöhe von 1,5 m und bei
Windstärken bis 6 Bf. sind Anlegemanöver möglich.

Daraus ergibt sich ein Wetterfenster von 54 Prozent im
Jahresdurchschnitt (Seehandbuch BSH, 2006).

Für die Betreiber von Anlagen mit zahlreichen Einzelbauten,
wie etwa in Offshore-Windparks, reicht das kaum aus.

Bis zu 20 Prozent Ausfallzeiten der Generatoren können
die Folge sein. Auch der kurzzeitige Bedarf an qualifiziertem
Personal lässt sich nur schwer decken, Saisonarbeit ist die Folge.

• Quetschgefahr durch Schiffe und Boote

• Beschränkung auf 1,5 m signifikante Wellenhöhe

• Teuere Spezialschiffe oder Hubschrauber mit
   eingeschränkter Zuladung

• Hohe Risiken bei regelmäßigem
   Hubschraubereinsatz

Grafische Übersicht: Wetterfenster 55%